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1 farrow
adj. biggen werpend--------n. een stel pasgeboren varkentjes--------v. biggen werpenfarrow1[ færoo] 〈 zelfstandig naamwoord〉————————farrow2〈 werkwoord〉 -
2 sow
n. vrouwtjesvarken, zeug--------v. zaaien; bezaaiensow1[ sau] 〈 zelfstandig naamwoord〉1 zeug————————sow22 zaaien ⇒ (be)planten, poten♦voorbeelden:II 〈 overgankelijk werkwoord〉♦voorbeelden:
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Mies van der Rohe — Briefmarke, im Hintergrund die Neue Nationalgalerie Barcelona Pavillon Ludwig Mies van der Rohe (* … Deutsch Wikipedia
Der Ursprung des Kunstwerks — Der Ursprung des Kunstwerkes ist eine Abhandlung des Philosophen Martin Heideggers aus den Jahren 1935 36, in welcher er sich mit der Frage auseinander setzt, was die Kunst als Kunst ausmacht. Was die Kunst ist, soll also nicht durch… … Deutsch Wikipedia
Der Ursprung des Kunstwerkes — ist eine Abhandlung des Philosophen Martin Heidegger aus den Jahren 1935 36, in welcher er sich mit der Frage auseinandersetzt, was die Kunst als Kunst ausmacht. Was die Kunst ist, soll also nicht durch wissenschaftliche Disziplinen wie etwa die… … Deutsch Wikipedia
Sau — (s. ⇨ Schwein und Süge). 1. A Sau thuet an Granssa, wan s baroan vabeigeht. (Oberösterreich.) Gegen die, welche, ohne zu grüssen, bei andern vorübergehen: »Sogar eine Sau grunzt, wenn sie vorbeigeht.« Der Bauer hält das Grüssen für etwas, was… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Teufel — (s. ⇨ Teixel). 1. A mol muess ma m Teuffel uff de Wedel treta. – Birlinger, 1036. 2. All, wat de Düwel nich lesen kann (will), dat sleit he vörbi (oder: sleit he äwer). – Frommann, II, 389, 123; Eichwald, 346; Goldschmidt, 57; Kern, 1430. 3. Als… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Mann — 1. A blind man may perchance hit the mark. – Tauben und Hühner Zeitung (Berlin 1862), Nr. 6, S. 46. 2. A Mann a Wort oder a Hundsfott. (Ulm.) 3. A Mann wie a Maus ün a Weib wie a Haus is noch nit gleich. (Jüd. deutsch. Warschau.) Will sagen, dass … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Leute — 1. A de richa Lüta werd ma nüd rüdig1. – Sutermeister, 143; Tobler, 371. In Appenzell: Von den reichen Leuten bekommt man nicht leere Hände. (Tobler.) 2. Albern Leut dienen nicht in die Welt. – Petri, II, 4. 3. Alberne Lüe sind ock Lüe. (Hannover … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Gschnas — Hausgschnas in einem Wirtshaus in Niederösterreich Ein Gschnas [kʃnaːs] (auch G´schnas, manchmal Gschnaß, selten G´schnaß, Geschnas geschrieben) ist heute eine aus dem Wienerischen stammende österreichische Bezeichnung für ein fröhliches… … Deutsch Wikipedia
Gewissen — 1. Ae gut Gewissen schläft ruhig ufen Kissen. (Waldeck.) – Curtze, 363, 585. 2. An Gewêten üs an Schlaghterhünj. (Nordfries.) – Firmenich, III, 6, 91. 3. Bei gutem Gewissen und trocknem Brot leidet man nicht Noth. 4. Besser in einem unverletzten… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Heidelberger Schloß — Heidelberger Schloss Schloss, Heiliggeistkirche und Alte Brücke … Deutsch Wikipedia
Ottheinrichsbau — Heidelberger Schloss Schloss, Heiliggeistkirche und Alte Brücke … Deutsch Wikipedia